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Mit Eva die Altenpflege sichern

Mit christlich-diakonisches Profil in die Zukunft

Mit Eva die Altenpflege sichern
Für die jüngste EVA-Tochter, dem Haus am Lechtenbrink, ziehen die DIOS-Geschäftsführer Gerhard Töller und Sabine Weber (vorn), Marlies Hanheide (Kirchenkreis Melle-Georgsmarienhütte), die Einrichtungsleitungen Claudia Schröer-Mollenschott, Wolfgang Nüsing und Christiane von Burstin, außerdem Matthias Bochow, Vertreter der Kirchengemeinden, an einem Strang.

Mit „EVA“ gehen ältere Menschen in einen erfüllten Lebensabend, „EVA“ unterstützt dabei ihre Angehörigen, „EVA“ sichert qualifizierte Altenpflege und „EVA“ erfüllt den diakonischen Auftrag der Nächstenliebe. „EVA“ ist die Evangelische Altenhilfe im Osnabrücker Land. Fünfte und jüngste Tochter von „EVA“ sind seit Januar 2018 die Evangelischen Pflegepartner (EPPJ) mit dem Haus am Lechtenbrink und der Diakonie Sozialstation Belm-Bissendorf. Zu „EVA“ gehören neben den Pflegepartner in Bissendorf-Jeggen das Haus am Kasinopark und das Paul Gerhardt-Heim in Georgsmarienhütte, das Christophorus-Heim in Bad Iburg und der ambulante Pflegedienst Dissen-Bad Rothenfelde-Hilter. EVA, die Evangelische Altenhilfe im Osnabrücker Land, sichert die qualifizierte Altenhilfe und die Nähe zu den örtlichen Kirchengemeinden. Wirtschaftlich und diakonisch sicher in die Zukunft gehen, das ist das Ziel des Zusammenschlusses. „Die professionelle Altenhilfe sichern, den diakonischen Auftrag weiterhin erfüllen und die Nähe zur evangelischen Kirche festigen, das wollen wir mit EVA", so die DIOS-Aufsichtsratsvorsitzende Doris Schmidtke.

Ein stabiles Fundament
EVA ist eine Tochtergesellschaft der DIOS - Diakonie in Osnabrück Stadt und Land. EVA ist speziell ausgerichtet auf die Herausforderungen in der Altenpflege mit dem besonderen Auftrag der Diakonie. In den Trägerstrukturen der EVA-Einrichtungen bedeutet das: die Evangelische Altenhilfe im Osnabrücker Land stellt die Mehrheitsanteile in den jeweiligen Einrichtungen und sorgt damit für die effiziente Geschäftsführung und ein stabiles Fundament. Als Minderheitsgesellschafter sind die örtlichen Kirchengemeinden im Boot. Die in die Gesellschafterversammlung entsendeten Vertreter der Kirchengemeinden sind die Garanten der christlich-diakonischen Ausrichtung und der Anbindung an die Kirche vor Ort. Außerdem sind sie Bindeglied zwischen stationärer und ambulanter Altenhilfe.

Christlich geprägte Altenhilfe
Die Einrichtungsleitungen im Haus am Lechtenbrink und in der Diakoniesozialstation Belm-Bissendorf, Christiane von Burstin, Wolfgang Nüsing und Claudia Schröer-Mollenschott, sehen im großen diakonischen Verbund neue Chancen, um Engpässe aufzufangen und christlich geprägte, individuelle Altenhilfe anzubieten. Die Einbeziehung der Kirchengemeinden, Seelsorge und Gottesdienste, die Zusammenarbeit mit Besuchsdiensten und die Unterstützung pflegender Angehöriger werden die diakonische Altenpflege stärken, so die Einrichtungsleitungen.