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Stiftungsbrief zum Advent: Aufrechter Gang und Zuversicht

Ein Mobiler Adventskalender für Pflegeheime, die Ausschreibung des Doris-Janssen-Reschke-Preises sowie die Zustiftungsbilanz 2019 sind die Themen des neuen Stiftungsbriefes.

Pastorin Gesine Jacobskötter aus Bad Rothenfelde hat schon im Sommer an die Adventszeit gedacht. Sie gehört zu den Initiatorinnen der Aktion „Mobiler Adventskalender“ in der Südregion des Kirchenkreises Melle-Georgsmarienhütte.
Pastorin Gesine Jacobskötter aus Bad Rothenfelde hat schon im Sommer an die Adventszeit gedacht. Sie gehört zu den Initiatorinnen der Aktion „Mobiler Adventskalender“ in der Südregion des Kirchenkreises Melle-Georgsmarienhütte.

Kuratoriumsmitglied Doris Schmidtke, Pastorin i.R.:

„Ich freue mich jedes Jahr wieder über den Bibelvers für die Woche nach dem zweiten Advent: Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.

Jesus ruft das seinen Jüngern und Jüngerinnen zu: Den Kopf heben, sich nicht demütig beugen. Den aufrechten Gang üben und nicht durch die Gegend schlurfen, Rückgrat zeigen und nicht kleinmütig zurückweichen. Den Kopf heben und Gott entgegensehen.


Und wir in der Diakonie, Sie und ich, wir tragen dazu bei, dass Menschen diesen Ruf Jesu hören und seine Lebenskraft spüren. Wir engagieren uns dafür, dass Menschen ihre Würde behalten und ihr Rückgrat – auch wenn sie dafür den Rollator brauchen oder einen stützenden Arm.“

Und darum: Unterstützen Sie unsere Arbeit in der DiakonieStiftung bitte mit Spenden und Zustiftungen. Wir arbeiten alle ehrenamtlich, und wir brauchen Sie, damit wir helfen können.

 

Hier der Stiftungsbrief als down load: