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Weihnachtsspendenaktion mit Rekordergebnis - 36.000 Euro, die motivieren

Die strahlenden Gesichter waren auch hinter den Atemschutzmasken deutlich zu erkennen. Die drei Männer, die sich in der Meller Innenstadt trafen, freuten sich über das tolle Ergebnis ihrer gemeinsamen Weihnachtsspendenaktion. 36 018 Euro sind damit auf das Konto der DiakonieStiftung Osnabrücker Land eingegangen. Das bedeutet Euro für Euro große Unterstützung für Menschen, die insbesondere während der Pandemie in Krisen geraten.

Von links nach rechts: Heiko Grube, Vorsitzender des Stiftungskuratoriums, Karsten Grosser, Redaktionsleiter des Wittlager und Meller Kreisblattes, Gerhard Töller, ehrenamtlicher Geschäftsführer der DiakonieStiftung

Große Begeisterung über ein Rekordergebnis also bei Gerhard Töller, Geschäftsführer der DiakonieStiftung, (re.), Heiko Grube, Vorsitzender des Stiftungskuratoriums (li.), nicht zuletzt auch bei Karsten Grosser, Redaktionsleiter des Wittlager und Meller Kreisblattes.

Am ersten Adventwochenende hatten die beiden Regionalzeitungen in Melle und Bad Essen die diesjährige Spendenaktion begonnen. Um die Spendenfreude der Leser*innen zu unterstützen, veröffentlichten die Redaktionen mehrere Berichte, in denen über Menschen in Notlagen und über soziale Brennpunkte geschrieben wurde. Mit großer Resonanz, denn 507 Spender*innen fühlten sich angesprochen und überwiesen zwischen 10 und 5 000 Euro. Die 36 018 Euro, die jetzt auf das Konto der DiakonieStiftung flossen, sind dabei nur die Hälfte des Guten. Die Gesamtsumme wurde nämlich mit der Caritas Stiftung Horizonte geteilt. Seit 2015 gibt es diese Zusammenarbeit zwischen Caritas, Regionalzeitungen und Diakonie – zum Nutzen vieler Menschen in Notlagen.

Ein herzliches Dankeschön sagte Gerhard Töller deshalb den Redakteuren in Melle und Bad Essen und Heiko Grube. Dieser hatte die Spendenaktion initiiert und von Beginn an begeistert begleitet. Zuallererst galt der Dank des Geschäftsführers den Spender*innen, die die Diakonie Hilfe mit ihrer Unterstützung erst möglich machten.

Über die Verwendung der Spenden berät das Kuratorium der Stiftung Ende Februar. Wir werden Sie zeitnah informieren.