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Bekenntnisse zur DiakonieStiftung

Ich unterstütze die Diakoniestiftung, weil…

Superintendent Hans-Georg Meyer-ten Thoren, Melle

Hans-Georg Meyer-ten Thoren, Melle

Superintendent

…weil die Diakonie vor Ort Menschen in Not direkt und unbürokratisch unterstützt. Dies ist im besten Sinne eine christliche Aufgabe.

Renate Möller, Geschäftsführerin der Scholtissek GmbH & Co. KG, Ostercappeln
Renate Möller, Geschäftsführerin der Scholtissek GmbH & Co. KG, Ostercappeln

Renate Möller

Geschäftsführerin der Scholtissek GmbH & Co. KG, Ostercappeln

…weil ich in meinem jetzigen Lebensabschnitt das Leben weiterhin in allen Facetten lernen, verstehen und mitgestalten möchte - zum Wohle der Gemeinschaft.

Michael Grimmsmann, Pastor in Ueffeln
Michael Grimmsmann, Pastor in Ueffeln

Michael Grimmsmann, Pastor in Ueffeln

...Ich wünsche mir für die Diakonie und unsere ländlichen Kirchengemeinden, dass die diakonischen Angebote von den Menschen dort noch besser wahrgenommen werden – dass die Gemeinden den Schatz entdecken, den die Arbeit der Diakonie ihnen bietet. Ich wünsche mir, dass die Kirchengemeinden Angebote wahrnehmen und selber Ideen entwickeln.

André Berghegger, Mitglied des Bundestages, Melle
André Berghegger, Mitglied des Bundestages, Melle

André Berghegger

Mitglied des Deutschen Bundestages, Melle

Ich bin dabei, weil wir uns klar sein müssen, dass auch in unserer wirtschaftlichen starken und schönen Region Menschen in Not oder Einsamkeit leben müssen.

Timo Natemeyer, Bürgermeister, Bad Essen
Timo Natemeyer, Bürgermeister, Bad Essen

Timo Natemeyer

Bürgermeister, Bad Essen

Ich unterstütze die Aktion, weil damit die diakonische Vision von Menschenwürde, Zuversicht und Nächstenliebe verwirklicht werden kann. Jede Spende hilft.

Joachim Kellermann von Schele, Schledehausen
Joachim Kellermann von Schele, Schledehausen

Joachim Kellermann von Schele, Schledehausen

… Nächstenliebe bei unseren Nächsten – das heißt: gleich in der Nachbarschaft – anfängt. Die Diakonie-Stiftung hilft da, wo es gilt, etwas in Ordnung zu bringen: Not, soziale Schieflagen, Schicksalsschläge, Mangel an Zuwendung. Und da gibt es auch in unserem nächsten Umfeld eine Menge zu tun. Gut, dass es die Stiftung gibt!

Matthias Seestern-Pauly, Mitglied des Kreistages Osnabrück, Bad Iburg
Matthias Seestern-Pauly, Mitglied des Kreistages Osnabrück, Bad Iburg

Matthias Seestern-Pauly

Mitglied des Kreistages Osnabrück, Bad Iburg

Mit dieser Spendenaktion wird gelebte Hilfe für den Nächsten vor Ort ermöglicht. Projekte wie Telefonseelsorge oder Wohnungslosenhilfe helfen unmittelbar.

Josef Theißing, Vorstandsmitglied der Sparkasse Melle, Melle
Josef Theißing, Vorstandsmitglied der Sparkasse Melle, Melle

Josef Theißing

Vorstandsmitglied der Sparkasse Melle, Melle

Ich bin dabei, weil Helfen Freude macht: denjenigen, denen mit einer Spende geholfen wird und den Helfern auch; und das besonders zur Weihnachtszeit.

Sabine Freifrau von Richthofen, Mitglied des Ev.-luth. Kirchenkreisvorstandes Melle-GMHütte, Melle
Sabine Freifrau von Richthofen, Mitglied des Ev.-luth. Kirchenkreisvorstandes Melle-GMHütte, Melle

Sabine Freifrau von Richthofen

Mitglied des Ev.-luth. Kirchenkreisvorstandes Melle-GMHütte, Melle

Ich unterstütze die Aktion, weil Diakonie in des Nächsten Nähe ist und niemand in Not und Bedrängnis allein sein muss, sondern in Nächstenliebe willkommen ist.

Peter Kovermann, Ortsbürgermeister, Ostercappeln
Peter Kovermann, Ortsbürgermeister, Ostercappeln

Peter Kovermann

Ortsbürgermeister, Ostercappeln

Ich unterstütze die Spendenaktion, weil vielen die Not vor Ort unbekannt ist und sich Betroffene oft schämen. Mein Apell: Hinschauen, Handeln und Helfen.

Alfred Reehuis, Mitglied des Stadtrates, Melle
Alfred Reehuis, Mitglied des Stadtrates, Melle

Alfred Reehuis

Mitglied des Stadtrates, Melle

Ich unterstütze die Aktion, weil nicht alle Notlagen mit Geldern aus den Sozialprogrammen abgedeckt sind. Niemand sollte sich ausgeschlossen fühlen.

Stefan Muhle, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Stefan Muhle, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung

Stefan Muhle

Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung (ehemaliger Erster Kreisrat, Landkreis Osnabrück)

… von dort viel Gutes kommt.
Der Mensch steht im Mittelpunkt des Denkens und Handelns aller Aktivitäten der DiakonieStiftung. So wird das Osnabrücker Land noch menschlicher, lebens- und liebenswerter.

Stefan Holtgreife, Geschäftsführer Solarlux, Melle
Stefan Holtgreife, Geschäftsführer Solarlux, Melle

Stefan Holtgreife

Geschäftsführer Solarlux, Melle

Als regional verwurzeltes Unternehmen empfinden wir eine besondere Verantwortung für unsere Region. Wir freuen uns, wenn wir helfen können.

Guido Halfter, Bürgermeister der Gemeinde Bissendorf

Guido Halfter, Bissendorf

Bürgermeister der Gemeinde Bissendorf


… weil wir in unserer Gesellschaft mehr Menschlichkeit brauchen und diese vor allem auch zeigen sollten. In der DiakonieStiftung setzen sich Menschen für Menschen ein und zeigen damit sogar noch mehr als Menschlichkeit, nämlich Mitmenschlichkeit.“

Wilhelm Grundmann, Geschäftsführer der Stadtwerke GM-Hütte

Wilhelm Grundmann, GM-Hütte

Geschäftsführer der Stadtwerke GM-Hütte

…weil die örtliche Kirchengemeinde mit viel Engagement soziale Projekte initiiert und umsetzt.

Karim Köster, Schauspieler

Karim Köster

Schauspieler

…weil der eigentliche Sinn und Zweck dieses Festes, Gutes zu tun und den wirklich Bedürftigen zu helfen, im vorweihnachtlichen Trubel nicht verloren gehen darf. Jeder kleine Beitrag kann Großes bewirken: Füreinander und ein gestärktes Miteinander. Dafür danke ich Ihnen sehr herzlich!

Rainer Spiering, Mitglied des Deutschen Bundestages

Rainer Spiering

Mitglied des Deutschen Bundestages

…weil ein wirtschaftlich erfolgreiches und dynamischen Land wie unseres es nicht zulassen kann, dass Menschen am Ende ihres Arbeitslebens zu Bittstellern werden.

Neben Einführung der Mütterrente und der Rentenerhöhung müssen wir vor allem unseren älteren Mitbürgern auch noch mehr menschliche Zuwendung entgegen bringen.

Viktoria von dem Bussche, Bad Essen

Viktoria von dem Bussche, Bad Essen

…weil es nicht nur, aber gerade zur Weihnachtszeit, wichtig ist, an die zu denken, die arm  und bedürftig sind. Gerade in der vorweihnachtlichen Lichterflut, sollten wir daran denken, dass es unter uns Menschen gibt, die Angst haben, ihre Stromrechnung nicht bezahlen zu können.

Reinhard Scholz, Bürgermeister der Stadt Melle
Reinhard Scholz, Bürgermeister der Stadt Melle

Reinhard Scholz, Melle

Bürgermeister

…weil mit den eingeworbenen Finanzmitteln Menschen unmittelbar vor Ort geholfen werden kann. Mir ist es wichtig, ein Zeichen der Solidarität mit diesem Personenkreis zu setzen – auch wenn damit das Problem nicht gelöst werden kann. Deshalb brauchen wir einen bundesweiten Schulterschluss, um die fortschreitende Altersarmut von der Gesellschaft abzuwenden.

Elif Batman, Melle

…weil es auch so viele bedürftige Menschen direkt vor unserer Tür gibt und wir mit wenig Aufwand sehr viel bewirken können. Diese Menschen brauchen vor allem uns, und ich glaube es geht nicht nur mir so, dass, wenn ich teile, das Glück, das mein gegenüber fühlt, sich auch auf mich auswirkt.

Gerda Hövel, Melle

Mitglied des Landtages

…weil es wichtig ist, dass wir bei den vielen globalen humanitären Herausforderungen auch die hilfsbedürftigen Menschen in unserer Region im Blick behalten. Altersarmut ist hier ein Thema, um das wir uns besonders kümmern müssen.

Angelika Litzkendorf, Georgsmarienhütte, Lehrerin, Organistin und Malerin.

Angelika Litzkendorf, Georgsmarienhütte, Lehrerin, Organistin und Malerin.


… ich für diese gute Sache gern einen kleinen Beitrag leisten will, der meinen Möglichkeiten und Fähigkeiten entspricht. Ich möchte mit meinen Bildern einen Sonnenstrahl ins Leben der Menschen setzen.

Cornelia Rundt, Niedersächsische Ministerin in Hannover

Cornelia Rundt, Hannover

Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

Ich bin der Einladung der DiakonieStiftung Osnabrücker Land gerne gefolgt, weil ich es beeindruckend finde, wie hier vor Ort Solidarität gelebt wird. Bei uns in Niedersachsen sagt man: „Nich snacken – taupacken.“ Mit anderen Worten, nicht lange über Probleme reden, sondern Lösungen suchen. Genau das geschieht hier, indem sich die DiakonieStiftung Osnabrücker Land  mit Wort und Tat, mit Beratung und Unterstützung, um Menschen in Not- und Konfliktsituationen kümmert. Diakonie heißt Dienst, Dienst am Nächsten, das wird mit der Stiftung praktisch umgesetzt.

Günter Harmeyer, Bürgermeister i.R., Bad Essen

Günter Harmeyer, Bad Essen

Bürgermeister i.R.

Ich engagiere mich in der Diakoniestiftung, weil ich mit meiner Mitarbeit Menschen helfen kann, die schnell und unbürokratisch Hilfe benötigen.

Dagmar zur Nedden, Senior-Chefin Westland-Gummi

Dagmar zur Nedden, Melle-Westerhausen

Senior-Chefin Westland-Gummi, Kirchenkreisvorstand Melle-Geogsmarienhütte

Ich engagiere mich für die Diakonie, weil sie neben der Wortverkündigung Wesensmerkmal unserer Kirche ist. Die Stiftung liegt mir am Herzen, weil sie Menschen in wirtschaftlicher Not unterstützt.

Eckard Kallert, Vorsitzender des Kirchenkreistages Melle-Geogsmarienhütte

Eckard Kallert, Georgsmarienhütte

Geschäftsführer Evangelische Seniorendienste Osnabrück,
Vorsitzender des Kirchenkreistages Melle-Geogsmarienhütte

Ich engagiere mich für die Diakonie, weil Nächstenliebe und Hilfe ein wesentlicher Bestandteil des christlichen Glaubens ist.
Die Diakoniestiftung liegt mir am Herzen, weil in plötzlich auftretenden Notlagen unbürokratisch geholfen werden kann. 
Zu feierlichen Anlässen werde ich um Spenden bitten, um durch Zustiftungen die Ziele der Diakoniestiftung zu unterstützen.

Wilhelm Hunting, Mitglied im Stadtrat Melle und im Kreistag Osnabrück

Wilhelm Hunting, Melle-Buer

Mitglied im Stadtrat Melle und im Kreistag Osnabrück

Besonders lobenswert an der Arbeit der DiakonieStiftung ist die direkte und individuelle Hilfe vor Ort.

Lisa Görlich, Mitglied im Diakonieausschuss Melle-Geogsmarienhütte

Lisa Görlich, Hilter

Mitglied im Diakonieausschuss Melle-Geogsmarienhütte

Ich bringe mich in die DiakonieStiftung ein, weil sie Projekte unterstützt, die ich für sinnvoll halte, beispielsweise „Jedes Kind braucht einen Engel“.

Walter Görlich, Hilter

Walter Görlich, Hilter

Mitglied im Kirchenvorstand Hilter und im Kirchenkreistag Melle-Geogsmarienhütte

Ich unterstütze die DiakonieStiftung, weil sie nachhaltig ist und über Generationen hinaus hilft.

Jutta Olbricht, Georgsmarienhütte

Jutta Olbricht, Georgsmarienhütte

Mitglied im Stadtrat Georgsmarienhütte, im Kreistag Osnabrück
und im Kirchenkreisvorstand Melle-Geogsmarienhütte

Ich engagiere mich in der DiakonieStiftung, weil ich als Kommunalpolitikerin die Grenzen der staatlichen Hilfe wahrnehme. Die Stiftung kann sowohl unbürokratisch Einzelfallhilfe leisten als auch Projektarbeit gezielt unterstützen. Das diakonische Handeln vor Ort liegt mir am Herzen, weil das einzige, was sich vermehrt, Glück ist, wenn man es teilt. Daher möchte ich mein Glück mit Menschen teilen, denen es nicht so gut geht und die Hilfe benötigen.

Matthias Selle, Osnabrück

Matthias Selle, Osnabrück

Kreisrat des Landkreises Osnabrück

Diakonie ist praktizierte Nächstenliebe: Da wo staatliche Hilfesysteme an ihre Grenzen geraten, kann die Stiftung Menschen in Not schnell und unbürokratisch helfen.

Familie Schmidtke

Familie Schmidtke, Damme

Saskia Schmidtke (34), Gesundheits- und Krankenpflegerin
Johannes Schmidtke (3), Kind
Christian Schmidtke (36), Prozessingenieur

Die DiakonieStiftung ermöglicht einen sicheren Hafen für diejenigen, die in unruhiges Wasser geraten sind – das unterstützen wir gerne!

Gesine Jacobskötter, Bad Rothenfelde

Gesine Jacobskötter, Bad Rothenfelde

Pastorin, stellvertr. Vorsitzende des Kirchenkreisvorstandes Melle-Georgsmarienhütte

Ich finde die die DiakonieStiftung wichtig, weil sie durch ihre Unterstützung Lebensmöglichkeiten und Hoffnung stiftet für Menschen, die beides dringend brauchen.